Armin Zöggeler
Die Rodel-Könige: So goldig wie zuletzt Zöggeler
Es war der totale Wahnsinn! Andrea Vötter, Marion Oberhofer, Emanuel Rieder und Simon Kainzwaldner haben Südtirols Goldbann bei Olympia gebrochen – und sich in eine prominente Ehrentafel eingetragen. Hier liefern wir alle heimischen Winter-Olympiasieger im Überblick.
In Cortina: Südtirols Rodler präsentieren die Olympia-Bahn
Der Internationale Rodelverband FIL hat am vergangenen Wochenende auf dem neuen Olympia-Eiskanal in Cortina d’Ampezzo ein Testrennen veranstaltet. Bei der Olympia-Generalprobe fuhr das heimische Doppel Andrea Vötter/Marion Oberhofer auf Platz 3, im Herren-Doppel kamen Emanuel Rieder/Simon Kainzwaldner auf Rang 5. Im Einsitzer hatte Dominik Fischnaller wegen Nackenschmerzen auf einen Start verzichtet, ist aber dennoch guter Dinge, während Verena Hofer und Sandra Robatscher im Einsitzer der Damen das Testrennen auf den Plätzen 6 und 7 beendeten. SportNews war mit der Kamera vorort und hat die Südtiroler Kufen-Stars begleitet.
Armin Zöggeler Fackelträger in Olympia – Tipps für Athleten bei Heimspielen
„Es ist eine Ehre und ein großer Stolz, als Fackelträger ausgewählt zu sein und zum Weg der olympischen Flamme beizutragen. Für mich schließt sich damit fast der Kreis meiner langen Karriere als Sportler.“ Mit diesen Worten beschreibt Armin Zöggeler seine Eindrücke am Tag der feierlichen Entzündung der olympischen Flamme. Die Zeremonie fand am gestrigen Mittwoch im antiken Olympia statt, wo die Olympischen Spiele vor fast 3000 Jahren entstanden sind.
Zöggeler ambitioniert: „Wir wollen in Cortina drei Medaillen“
Es ist mehr als zehn Jahre her, seit Armin Zöggeler 2014 in Sotschi das letzte mal bei Olympia als Athlet am Start war. Heute ist der zweifache Olympiasieger und sechsfache Weltmeister Rennsportleiter des italienischen Rodelverbandes. Vor den Winterspielen im eigenen Land steckt der 51-Jährige hohe Ziele.
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